Eva & Phil OnTour bei den Top Companies

Archiv für die Kategorie ‘Videocast’

Kurze Sommerpause…

Freitag, 16. Juli 2010

Die nächste Folge der JobStairs Videos, wird erst wieder nach einer kurzen Sommerpause veröffentlicht. Und ihr dürft gespannt sein – es wird sich einiges ändern!

Die erste Änderung: Die Mitarbeiter der Unternehmen treten weiter in den Vordergrund. Daraus ergibt sich die zweite Änderung: Wir, Eva und Philipp werden nicht mehr als Moderatoren auftreten. Und die dritte Änderung betrifft den strukturellen und inhaltlichen Aufbau der neuen JobStairs-Folgen. In jedem Video zeigt ein JobStairs-Partnerunternehmen auf, wie es um die Einstiegsmöglichkeiten, die Weiterbildung, die Kollegen und vieles mehr in dem jeweiligen Unternehmen steht.
Zusätzlich werden auch Folgen rund um das Thema Ausbildung bei den Top-Companies veröffentlicht.
Den Mitarbeitern der verschiedenen Unternehmen werden die gleichen Fragen gestellt -so sind die einzelnen Unternehmen untereinander leichter zu vergleichen. Auch die Themenkomplexe heben sich mit unserem neuen Konzept noch besser voneinander ab.

Wir wünschen eine erfolgreiche Sommerzeit, verabschieden uns von allen Zuschauern und Bewerbern und wünschen viel Spaß mit den neuen Folgen,

Viele Grüße,

Eva & Philipp

Nach innen und nach außen

Freitag, 05. Februar 2010


icon for podpress  Unternehmenskultur bei den Topunternehmen: Download

Heute berichte ich, Eva, von meinen Besuchen bei der Bertelsmann AG und der Continental AG zum Thema Unternehmenskultur. Beides sind Unternehmen mit weit über 100-jähriger Tradition. Genug Zeit also, um Eigenheiten und Besonderheiten in der Unternehmenskultur zu entwickeln. Was mich besonders interessiert hat: was schätzen die Mitarbeiter der beiden Unternehmen besonders? Haben Sie die schriftlich dokumentierten und theoretisch definierten Kulturaspekte auch tatsächlich im alltäglichen Berufsleben wiedergefunden? Oder ist alles nur ein netter Werbeeinfall, der die Konzerne nach außen hin attraktiv machen soll? Lasst Euch überraschen :)

Herr Kurt Bisping von der Bertelsmann AGMein erster Gesprächspartner war Herr Kurt Bisping von der Bertelsmann AG. Genauer gesagt, arbeitet er als kaufmännischer Leiter der arvato services SCM in Gütersloh.
Die Bertelsmann-Unternehmenskultur passt auf einen Bierdeckel - und was dort hinpasst, ist ja bekanntlich genial: Unternehmergeist, Partnerschaft, Kreativität, gesellschaftliche Verantwortung. Diese Werte werden bei Bertelsmann als “Essentials” bezeichnet. Und sie werden gelebt! Schon mit 28 Jahren wurde Kurt Bisping ein verantwortungsvoller Bereich übertragen, er hat viel freie Hand bei seiner täglichen Arbeit und bleibt dem Unternehmen gerne auch weitere zwölfeinhalb Jahre treu!

Herrn Friedrich-Wilhelm Falkenreck von der Continental AGBei der Continental AG in Hannover traf ich mich mit dem Leiter der Personal Division Pkw- und Nfz-Reifen, Herrn Friedrich-Wilhelm Falkenreck. Er hat durch seine Position sehr häufig mit neuen Mitarbeitern der Continental AG zu tun und kann eindrucksvoll von deren ersten positiven Erfahrungen mit der Continental-Unternehmenskultur berichten. Continental fasst die Kulturwerte in den sogenannten “The Basics” zusammen, also der Grundlage des Zusammenarbeitens innerhalb des Unternehmens und des Auftretens nach außen. Offene Türen, Fortbildung, Netzwerke und ein starkes Gemeinschaftsgefühl stehen für das Arbeits- und Lebensgefühl bei Continental.

Schaut Euch die Beiträge an, dort erfahrt Ihr noch viel mehr aus erster Hand zur Unternehmenskultur der beiden Konzerne. Dabei merkt Ihr auch sicher schnell, dass Ihr anfangt nachzudenken, was Euch selbst eigentlich wichtig ist und wie Ihr Euch Euren Arbeitsplatz wünscht. Habt Ihr gerne unternehmerische Freiheit oder braucht Ihr mehr Feedback und Unterstützung? Setzt Ihr auf die Sicherheit von etablierten Hierarchien oder fühlt Ihr Euch eher als gleichberechtigte Teamplayer wohl? Für mich war der Einblick wirklich spannend!

Eure Eva

Von Wertschätzung und Wertschöpfung

Freitag, 18. Dezember 2009

icon for podpress  Unternehmenskultur bei den Topunternehmen: Download

Karrierechancen, interessante Aufgaben, Work-Live-Balance: all diese Bereiche sind von großer Bedeutung, wenn Du Dich für die Bewerbung bei einem bestimmten Unternehmen entscheidest. Ebenso wichtig ist auch die Unternehmenskultur. Was man darunter versteht? Grob gesagt sind es die Denk- und Handlungsmuster innerhalb eines Unternehmens, die ungeschriebenen Gesetze, wie man miteinander umgeht, wie die Managementebene mit den Mitarbeitern kommuniziert, wie stark oder schwach Hierarchien ausgeprägt sind, wie innovationsbereit oder traditionell ein Unternehmen eingestellt ist… Nach außen ergibt sich daraus ein Teil der Corporate Identity. Nach innen hin musst Du für Dich entscheiden, ob eine Unternehmenskultur zu Dir und Deinen Eigenschaften passt, oder ob Du bereit bist, Dich anzupassen.

Wir haben zwei Gesprächspartnerinnen besucht und zum Thema Unternehmenskultur befragt. Eva traf sich in Frankfurt bei der Lufthansa AG mit Yasemin Safwan, Business Consultant Loyalty Programs. Yasemin ist von der internationalen und offenen Atmosphäre begeistert, sie fühlt sich “mit einem Bein zum Tor der Welt”, kann ihre vier Sprachen anwenden und nutzt auch die von der Lufthansa AG gebotenen Möglichkeiten, sich außerhalb des Jobs mit ihren Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Welche Aktivitäten angeboten werden und wie Euch der Einstieg leicht gemacht wird? Schaut selbst!

Ich, Philipp, war in Düsseldorf mit Nese Steinberg, Consultant für Processmanagement bei Vodafone Deutschland verabredet. Unternehmenskultur ist bei Vodafone momentan ein prominentes Thema. Nach dem Zusammenschluss von Arcor und Vodafone trafen zwei sehr verschiedene Strukturen aufeinander und sollen nun miteinander unter dem Dach von Vodafone verschmelzen. Da gibt es einiges zu tun. Immerhin sind 15.000 Mitarbeiter im Konzern beschäftigt. An dieser Aufgabe arbeitet Nese mit, sie ist eine der insgesamt 150 Botschafter der “Inspired Hearts” und sorgt für eine gemeinsame Wertegemeinschaft. Hört Euch selbst an, wie man sich ihre Aufgaben genau vorstellen kann.

Du hast Dich vielleicht bei mehreren Unternehmen beworben und hast gleichwertige Angebote, oder Du überlegst noch, wo Du am liebsten arbeiten möchtest? Dann schau Dir genau an, welche Unternehmenskultur nach außen vermittelt wird. Ließ Mitarbeiterblogs, suche Mitarbeiter in Social Media Gruppen. Dort hast Du einen guten Einblick in das Miteinander und das echte Leben innerhalb eines Unternehmens. Passen die Eindrücke zu Deinen Vorstellungen? Dann nichts wie los!

Euer Philipp

Vielseitig, praktisch, abwechslungsreich - Ingenieur!

Montag, 23. November 2009

icon for podpress  Was macht eigentlich ein Ingenieur bei…? (Folge 1): Download

Der Begriff “Ingenieur” stammt ab vom lateinischen “Ingenium” - das steht für Geist, Begabung, Fähigkeit. Du suchst die perfekte Verbindung zwischen theoretischer Wissenschaft und praktischer Anwendung? Da bist Du mit einem Ingenieurstudium bestens ausgestattet. Die Ausbildungsrichtungen sind mehr als vielfältig: ob im medizinischen Bereich, in der Luft- und Raumfahrtechnik, in den neuen Technologien, in der Energietechnik… Überall finden sich interessante Einsatzbereiche. Und überall ist technischer Fortschritt und Erfindungsreichtum gefragt. Wir haben Ingenieure dreier von der Branche her sehr verschiedener Unternehmen gefragt, was ihren Job dort ausmacht, wie ein ganz alltäglicher Arbeitstag aussieht: Ich selbst habe einen Ingenieur bei der Lufthansa Technik AG getroffen und Philipp war bei der BASF SE und der Roche Diagnostics GmbH.

Ich habe mich in Frankfurt am Flughafen mit Bernt Junker getroffen. Er ist Diplom-Ingenieur des Bereichs Maschinenbau und betreut als Flottenmanager bei der Lufthansa Technik die A320 Flotte von Airbus - insgesamt 90 Flugzeuge. Schon der Weg zur Arbeit vorbei an “seinen” Fliegern lässt sein Herz schneller schlagen. Was den Job sonst noch ausmacht? Reisen nach Südafrika, nach Amerika, quer durch Europa, internationales Arbeitsflair, Verantwortung von Anfang an und kein Tag ist wie der andere. Und auch der Einstieg wurde ihm leichtgemacht!

Philipp war zuerst in Ludwigshafen im BASF Lernzentrum und traf sich dort mit zwei Mitarbeitern: Bianca Stäck, Plant Manager (Katalysatoren) und Achim Schüle, Senior Process Engineer. Beide haben ein Ingenieurstudium hinter sich, Bianca in der Fachrichtung Chemie, Achim im Anlagenbau. Bei der BASF gibt es sehr viele Einsatzbereiche für Ingenieure. Und auf manche käme man nicht ohne weiteres: Als Ingenieur/in kann man ins Marketing oder Projektmanagement gehen und sogar Investitionsprojekte leiten. Und alles selbstverständlich im In- und Ausland. Das Problem ist höchstens, seinen eigenen Weg in der Fülle der Möglichkeiten zu finden :)

Die zweite Station zum Thema “Ingenieure” führte Philipp zu Roche Diagnostics nach Mannheim. Was also macht eigentlich ein Ingenieur bei Roche? Mit Roche verbindet man doch eher pharmazeutische oder medizinische Berufe. Und natürlich Logistik, Management, Marketing… Aber bei Roche kommen auch komplizierte technische Anlagen zum Einsatz, angefangen bei der Herstellung der pharmazeutischen Produkte bis hin zur Verpackung. Und da ist Präzisionsarbeit und ingenieurwissenschaftliches Know-How gefragt. Tim Niemann, Projektingenieur erzählt aus seinem Arbeitsalltag, und davon, wie er zu Roche gekommen ist. Schaut selbst!

Ihr habt ein Fach aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften studiert oder spielt mit dem Gedanken, es zu tun? Dann schaut Euch um, denkt nicht nur an die klassischen Einsatzbereiche. Im Studium lohnt sich auf jeden Fall ein Praktikum bei einem Großunternehmen, dort bekommt Ihr Einblick in die Arbeitsbereiche als Ingenieur. Und mit dem Abschluss bewerbt Ihr Euch als Trainee oder Berufseinsteiger - hier stehen Euch ungeahnte Karrierechancen offen! Ob im technischen Bereich, als angehender Marketingprofi oder im Projektmanagement. Auf den Punkt gebracht: Ein Job - unzählige Möglichkeiten!

Eure Eva

Beifahren oder lieber selber steuern…

Mittwoch, 23. September 2009

icon for podpress  Karrierechancen in Großunternehmen Teil 1: Download

Der Hochschulabschluss ist in der Tasche, jetzt stellst Du die Weichen für Deine berufliche Zukunft. Welches Unternehmen passt zu mir und meinen Ideen? Wo finde ich das für mich beste Traineeprogramm? Wo kann ich sofort Verantwortung übernehmen? Und: will ich das überhaupt, oder liegt es mir besser, erst einmal eine Zeit lang zu Assistieren und meinen Erfahrungsschatz zu erweitern? Wir waren bei drei verschiedenen Unternehmen: Vodafone Deutschland, der Ernst & Young GmbH und bei Roche Diagnostics. Dort haben wir für Euch Young Professionals zu Ihrem Einstieg ins Unternehmen, Ihrer bisherigen Karriere und Ihren Zukunftsperspektiven befragt.
 
Vodafone DeutschlandMein erster Weg führte mich nach Düsseldorf, zur Vodafone Deutschland GmbH. Dort traf ich mich mit Herrn Dr. Benjamin Ballensiefen, Senior Marketing Manager - übrigens trotz Titel und steilem Karrierestart sofort per Du, was ich wirklich sympathisch finde. Womit auch gleich klar war: Vodafone ist ein sehr junges und dynamisches Unternehmen, bei dem definitiv nicht auf das Alter der Mitarbeiter geschaut wird, wenn es darum geht, mehr Verantwortung zu übertragen. Hier zählt Qualifikation und Engagement. Aber das lasst Euch besser im Einzelnen von Benjamin erklären :)
 
Ernst&YoungEva war bei Ernst & Young in Frankfurt am Main und hatte dort ein Gespräch mit Sven Krause, der Manager im Bereich Advisory Services ist, sich also mit Unternehmensbewertungen, Gutachten und Beratungen befasst. Diesen Posten hat er schon nach knapp fünf Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Klar, Karriere ist ihm sehr wichtig. Aber nach seiner Definition. Wie die lautet, und ob daneben noch Zeit fürs Privatleben bleibt, erfahrt ihr im Podcast.
 
RocheMein zweites Interview führte ich in Mannheim bei Roche Diagnostics mit Aleksandra Melke über Ihren Karrierestart. Sie informierte sich nach Ihrer Diplomarbeit zuerst eingehend über die Traineeprogramme verschiedener Unternehmen und fand so für sich heraus, dass bei Roche einfach alles passt. Das hat sich auch bis heute so bestätigt. Sie fühlt sich bestens unterstützt und hat nach drei Jahren schon Ihren ersten Karrieresprung zur Leiterin der Kommissionierung geschafft, genaue Bezeichnung: Head of Workflow Picking. Woher sie beruflich kommt und wohin sie noch möchte, das lasst Euch von Ihr selbst erzählen.
 
Falls Ihr Euch noch nicht sicher seid, ob Ihr Euch auch einen so rasanten Start in Eure Karriere zutraut - seid beruhigt. Alle drei Unternehmen bieten von Anfang an hervorragende Unterstützung. Mit Beginn der Traineestelle stehen Euch persönliche Mentoren zur Seite, die Euch jederzeit Hilfe bieten aber auch Anregungen geben und Kritik üben. So übernehmt Ihr stets die Verantwortung, die Ihr zu tragen fähig und natürlich auch bereit seid. Es ist immer Deine Entscheidung, wie viel Karriere Du wie schnell willst :)

Euer Philipp

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