Eva & Phil OnTour bei den Top Companies

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Willkommen an Bord!

Donnerstag, 27. Mai 2010


icon for podpress  Unterstützung von Großunternehmen beim Einstieg in den neuen Job: Download

Bewerbung geschrieben, Tests erfolgreich durchlaufen, Job in der Tasche. Und jetzt geht es ans Eingemachte. Du musst nicht nur zeigen, was Du wirklich kannst, was in Dir steckt, wie engagiert Du bist und noch tausend neue Dinge dazulernen - nein, es gehört auch dazu, Dich in der Hierarchie des neuen Unternehmens zurechtzufinden, Kollegen kennenzulernen, Dich einzugliedern. Und auch ganz schlichte Fragen sind zu klären, wie den Weg zum eigenen Schreibtisch zu finden, zu wissen, wo man Kaffee bekommt, wo der Kopierer steht, woher man die Personalkarte bekommt. Also: Aller Anfang ist schwer. Oder zumindestens umfangreich. Und das wissen auch die Unternehmen, deshalb machen Sie es Neueinsteigern so einfach wie möglich und bieten eine ganze Menge Hilfestellungen.

Wir haben uns zum Thema “Jobeinstieg” näher erkundigt. Ich, Eva, war bei der Bertelsmann AG in Gütersloh und Philipp hat die Reise ins Rheinland zur Bayer AG in Leverkusen angetreten.

Bertelsmann - Christian HansmannBei der Bertelsmann AG traf ich mich mit Christian Hansmann, der dort seit 13 Monaten als “Director Corporate Development” arbeitet. Er hat mir als Auftakt erzählt, welche namhaften und großen Unternehmen bzw. Divisionen zu Bertelsmann gehören. Und das ist auch gleich sein erster wichtiger Tipp: erkundige Dich unbedingt über das Unternehmen und seine mittlerweile 175-jährige Geschichte. Sein eigener Einstieg verlief klassisch über eine Bewerbung. Schon an seinem ersten Arbeitstag bei Bertelsmann war er mit den wichtigsten Dingen wie Laptop und Organizer ausgestattet, wurde von Kollegen herumgeführt und vorgestellt. Ach ja, das ist sein zweiter Tipp: Lerne Kollegen kennen! Natürlich bietet Bertelsmann auch formelle Einführungsveranstaltungen und regelmäßige Treffen. Mehr dazu erfährst Du im Podcast. Ich jedenfalls war schon bei unserem kurzen Interview begeistert von der offenen Atmosphäre des Unternehmens!

Bayer - Gabriele Korn-BlumPhilipp hat ein interessantes Gespräch mit Gabriele Korn-Blum geführt. Sie ist bei der Bayer AG in Leverkusen für die Employee Orientation zuständig. Das heißt, Sie kümmert sich um die Einführung neuer Mitarbeiter, das sogenannte On-Boarding. Bei Bayer wird man als Neueinsteiger tatsächlich so empfangen, wie an Bord auf dem Sonnendeck eines Kreuzfahrtschiffes - es wird an alles gedacht :) Angefangen vom Begleitschreiben zur Stellenzusage, über einen Einführungstag, Orientierungsgespräche mit dem Vorgesetzen, einem persönlichen Paten aus dem Kreise der Mitarbeiter bis hin zu Kursen und Seminaren für neue Mitarbeiter. Mit dieser perfekten Organisation sorgt Bayer dafür, dass wirklich jeder Neueinsteiger von Beginn an Netzwerke knüpfen kann und einen guten Überblick über den Konzern erhält.

Bei Bertelsmann und Bayer wird viel dafür getan, dass sich neue Mitarbeiter vom ersten Tag an wohl fühlen. Für Orientierung und Information ist mit speziellen Einführungskursen und Veranstaltungen auch weit über den ersten Tag hinaus dafür gesorgt, dass man sich wirklich zum Unternehmen zugehörig fühlt. Bei der Größe und Komplexität von Konzernen kann das ohne Hilfe ziemlich unübersichtlich werden, umso wertvoller sind die zahlreichen Hilfestellungen. Und was mir persönlich aufgefallen ist, trotz der Größe der Unternehmen ist die Atmosphäre familiär. Die perfekte Ausgangsposition für eine steile Karriere :)

Eure Eva

Nach innen und nach außen

Freitag, 05. Februar 2010

icon for podpress  Unternehmenskultur bei den Topunternehmen: Download

Heute berichte ich, Eva, von meinen Besuchen bei der Bertelsmann AG und der Continental AG zum Thema Unternehmenskultur. Beides sind Unternehmen mit weit über 100-jähriger Tradition. Genug Zeit also, um Eigenheiten und Besonderheiten in der Unternehmenskultur zu entwickeln. Was mich besonders interessiert hat: was schätzen die Mitarbeiter der beiden Unternehmen besonders? Haben Sie die schriftlich dokumentierten und theoretisch definierten Kulturaspekte auch tatsächlich im alltäglichen Berufsleben wiedergefunden? Oder ist alles nur ein netter Werbeeinfall, der die Konzerne nach außen hin attraktiv machen soll? Lasst Euch überraschen :)

Herr Kurt Bisping von der Bertelsmann AGMein erster Gesprächspartner war Herr Kurt Bisping von der Bertelsmann AG. Genauer gesagt, arbeitet er als kaufmännischer Leiter der arvato services SCM in Gütersloh.
Die Bertelsmann-Unternehmenskultur passt auf einen Bierdeckel - und was dort hinpasst, ist ja bekanntlich genial: Unternehmergeist, Partnerschaft, Kreativität, gesellschaftliche Verantwortung. Diese Werte werden bei Bertelsmann als “Essentials” bezeichnet. Und sie werden gelebt! Schon mit 28 Jahren wurde Kurt Bisping ein verantwortungsvoller Bereich übertragen, er hat viel freie Hand bei seiner täglichen Arbeit und bleibt dem Unternehmen gerne auch weitere zwölfeinhalb Jahre treu!

Herrn Friedrich-Wilhelm Falkenreck von der Continental AGBei der Continental AG in Hannover traf ich mich mit dem Leiter der Personal Division Pkw- und Nfz-Reifen, Herrn Friedrich-Wilhelm Falkenreck. Er hat durch seine Position sehr häufig mit neuen Mitarbeitern der Continental AG zu tun und kann eindrucksvoll von deren ersten positiven Erfahrungen mit der Continental-Unternehmenskultur berichten. Continental fasst die Kulturwerte in den sogenannten “The Basics” zusammen, also der Grundlage des Zusammenarbeitens innerhalb des Unternehmens und des Auftretens nach außen. Offene Türen, Fortbildung, Netzwerke und ein starkes Gemeinschaftsgefühl stehen für das Arbeits- und Lebensgefühl bei Continental.

Schaut Euch die Beiträge an, dort erfahrt Ihr noch viel mehr aus erster Hand zur Unternehmenskultur der beiden Konzerne. Dabei merkt Ihr auch sicher schnell, dass Ihr anfangt nachzudenken, was Euch selbst eigentlich wichtig ist und wie Ihr Euch Euren Arbeitsplatz wünscht. Habt Ihr gerne unternehmerische Freiheit oder braucht Ihr mehr Feedback und Unterstützung? Setzt Ihr auf die Sicherheit von etablierten Hierarchien oder fühlt Ihr Euch eher als gleichberechtigte Teamplayer wohl? Für mich war der Einblick wirklich spannend!

Eure Eva

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