Eva & Phil OnTour bei den Top Companies

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Von Wertschätzung und Wertschöpfung

Freitag, 18. Dezember 2009


icon for podpress  Unternehmenskultur bei den Topunternehmen: Download

Karrierechancen, interessante Aufgaben, Work-Live-Balance: all diese Bereiche sind von großer Bedeutung, wenn Du Dich für die Bewerbung bei einem bestimmten Unternehmen entscheidest. Ebenso wichtig ist auch die Unternehmenskultur. Was man darunter versteht? Grob gesagt sind es die Denk- und Handlungsmuster innerhalb eines Unternehmens, die ungeschriebenen Gesetze, wie man miteinander umgeht, wie die Managementebene mit den Mitarbeitern kommuniziert, wie stark oder schwach Hierarchien ausgeprägt sind, wie innovationsbereit oder traditionell ein Unternehmen eingestellt ist… Nach außen ergibt sich daraus ein Teil der Corporate Identity. Nach innen hin musst Du für Dich entscheiden, ob eine Unternehmenskultur zu Dir und Deinen Eigenschaften passt, oder ob Du bereit bist, Dich anzupassen.

Wir haben zwei Gesprächspartnerinnen besucht und zum Thema Unternehmenskultur befragt. Eva traf sich in Frankfurt bei der Lufthansa AG mit Yasemin Safwan, Business Consultant Loyalty Programs. Yasemin ist von der internationalen und offenen Atmosphäre begeistert, sie fühlt sich “mit einem Bein zum Tor der Welt”, kann ihre vier Sprachen anwenden und nutzt auch die von der Lufthansa AG gebotenen Möglichkeiten, sich außerhalb des Jobs mit ihren Kolleginnen und Kollegen zu treffen. Welche Aktivitäten angeboten werden und wie Euch der Einstieg leicht gemacht wird? Schaut selbst!

Ich, Philipp, war in Düsseldorf mit Nese Steinberg, Consultant für Processmanagement bei Vodafone Deutschland verabredet. Unternehmenskultur ist bei Vodafone momentan ein prominentes Thema. Nach dem Zusammenschluss von Arcor und Vodafone trafen zwei sehr verschiedene Strukturen aufeinander und sollen nun miteinander unter dem Dach von Vodafone verschmelzen. Da gibt es einiges zu tun. Immerhin sind 15.000 Mitarbeiter im Konzern beschäftigt. An dieser Aufgabe arbeitet Nese mit, sie ist eine der insgesamt 150 Botschafter der “Inspired Hearts” und sorgt für eine gemeinsame Wertegemeinschaft. Hört Euch selbst an, wie man sich ihre Aufgaben genau vorstellen kann.

Du hast Dich vielleicht bei mehreren Unternehmen beworben und hast gleichwertige Angebote, oder Du überlegst noch, wo Du am liebsten arbeiten möchtest? Dann schau Dir genau an, welche Unternehmenskultur nach außen vermittelt wird. Ließ Mitarbeiterblogs, suche Mitarbeiter in Social Media Gruppen. Dort hast Du einen guten Einblick in das Miteinander und das echte Leben innerhalb eines Unternehmens. Passen die Eindrücke zu Deinen Vorstellungen? Dann nichts wie los!

Euer Philipp

Weltweite Karrierechancen gefällig? Perspektiven in Großunternehmen.

Mittwoch, 11. März 2009

icon for podpress  Podcast Video: Download

Ich habe ja schon bei meinen letzten Besuchen in Großunternehmen festgestellt, dass meine Bedenken vollkommen unbegründet waren. Nichts mit Anonymität und starren Tätigkeitsfeldern. Im Gegenteil… Tja, und deshalb habe ich mich auch diesmal wieder auf den Weg zu Großunternehmen gemacht. Schließlich will ich es genau wissen.

Los ging’s bei der SAP AG in Walldorf. Margit Herrler empfing mich dort. Sie ist hier seit fünf Jahren als HR Senior Recruitment Consultant tätig. Vorher war sie in einem mittelständischen Unternehmen. Der Wechsel eine große Umstellung?Nein. Im Gegenteil: Seitdem Frau Herrler bei SAP arbeitet, hat sie mehr Eigenverantwortung und alles ist viel dynamischer. Zusätzlich hat sie nun auch maßgeblichen Einfluss auf die komplette Produktpalette von SAP. Wie und warum? Das erfahrt ihr in unserem Podcast.

Weiter ging‘s nach München. Zur BMW Group. Mein Gedanke: BMW gleich Auto. Was macht da also eine Chemikerin? Gute Frage. Die habe ich auch Dr. Christin Birg gestellt. Sie ist eigentlich Chemikerin und ist nun für Elektrik und Elektronikentwicklungsprozesse zuständig. Immer noch nichts mit Chemie… Aber weit gefehlt: Chemie ist auch in der Automobilindustrie beinahe überall. Ich sage nur Klebetechnologie. Denn irgendwie müssen die Fensterscheiben ja auch am Auto bleiben ;)

Ja, und dann habe ich noch einen Kollegen von Frau Birg getroffen: Kaloyan Boshnakov. Er hat als Praktikant bei BMW angefangen. Dann hier seine Diplomarbeit geschrieben und ist nun fürs Controlling in der Fahrzeugtechnik zuständig. Anfangs konnte er als Prozessentwickler bei BMW seine Ideen hinsichtlich der Gestaltung und Koordination von Abläufen einbringen. Und nun, dank des internen Stellenmarktes bei BMW, ist er fürs Controlling zuständig. Mit konsequenter Bereitschaft sich weiterzuentwickeln und Neues kennenzulernen, hat er schon mehrere Bereiche bei BMW kennengelernt. Also, nichts mit „festbestimmten“ Tätigkeitsfeldern.

Ihr seht, mit Eigeninitiative kann man es weit bringen – sowohl bei SAP als auch bei BMW. Es gibt nicht nur unzählige Möglichkeiten innerhalb eines Unternehmens weltweit eingesetzt zu werden, sondern ihr habt auch x Chancen, euch dort beruflich weiterzuentwickeln. Wie genau seht ihr in unserem Podcast. Und wenn ihr noch Fragen habt – wie immer einfach an uns. Wir kümmern uns drum.

Eure Eva.

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