Eva & Phil OnTour bei den Top Companies

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Weltweite Karrierechancen gefällig? Perspektiven in Großunternehmen.

Mittwoch, 11. März 2009


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Ich habe ja schon bei meinen letzten Besuchen in Großunternehmen festgestellt, dass meine Bedenken vollkommen unbegründet waren. Nichts mit Anonymität und starren Tätigkeitsfeldern. Im Gegenteil… Tja, und deshalb habe ich mich auch diesmal wieder auf den Weg zu Großunternehmen gemacht. Schließlich will ich es genau wissen.

Los ging’s bei der SAP AG in Walldorf. Margit Herrler empfing mich dort. Sie ist hier seit fünf Jahren als HR Senior Recruitment Consultant tätig. Vorher war sie in einem mittelständischen Unternehmen. Der Wechsel eine große Umstellung?Nein. Im Gegenteil: Seitdem Frau Herrler bei SAP arbeitet, hat sie mehr Eigenverantwortung und alles ist viel dynamischer. Zusätzlich hat sie nun auch maßgeblichen Einfluss auf die komplette Produktpalette von SAP. Wie und warum? Das erfahrt ihr in unserem Podcast.

Weiter ging‘s nach München. Zur BMW Group. Mein Gedanke: BMW gleich Auto. Was macht da also eine Chemikerin? Gute Frage. Die habe ich auch Dr. Christin Birg gestellt. Sie ist eigentlich Chemikerin und ist nun für Elektrik und Elektronikentwicklungsprozesse zuständig. Immer noch nichts mit Chemie… Aber weit gefehlt: Chemie ist auch in der Automobilindustrie beinahe überall. Ich sage nur Klebetechnologie. Denn irgendwie müssen die Fensterscheiben ja auch am Auto bleiben ;)

Ja, und dann habe ich noch einen Kollegen von Frau Birg getroffen: Kaloyan Boshnakov. Er hat als Praktikant bei BMW angefangen. Dann hier seine Diplomarbeit geschrieben und ist nun fürs Controlling in der Fahrzeugtechnik zuständig. Anfangs konnte er als Prozessentwickler bei BMW seine Ideen hinsichtlich der Gestaltung und Koordination von Abläufen einbringen. Und nun, dank des internen Stellenmarktes bei BMW, ist er fürs Controlling zuständig. Mit konsequenter Bereitschaft sich weiterzuentwickeln und Neues kennenzulernen, hat er schon mehrere Bereiche bei BMW kennengelernt. Also, nichts mit „festbestimmten“ Tätigkeitsfeldern.

Ihr seht, mit Eigeninitiative kann man es weit bringen – sowohl bei SAP als auch bei BMW. Es gibt nicht nur unzählige Möglichkeiten innerhalb eines Unternehmens weltweit eingesetzt zu werden, sondern ihr habt auch x Chancen, euch dort beruflich weiterzuentwickeln. Wie genau seht ihr in unserem Podcast. Und wenn ihr noch Fragen habt – wie immer einfach an uns. Wir kümmern uns drum.

Eure Eva.

Großunternehmen intern: Eure Chancen und Vorteile.

Donnerstag, 19. Februar 2009


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Großunternehmen. Was mir dazu spontan einfällt? Anonymität, kaum Gestaltungsspielräume und wenig Eigenverantwortung. Tja, sind halt die typischen Klischees – ich weiß. Dass das aber schon längst Schnee von gestern ist, möchten wir euch diesmal zeigen. Arbeiten in Großunternehmen - mit all den Vorteilen und Chancen, die euch dort erwarten.

Los ging es bei E.ON in Düsseldorf. Philipp traf dort Sabrina Weisner. Sie ist Trainee im E.ON Graduate Program . Ihren ersten persönlichen Kontakt zu E.ON hatte sie auf einer Karrieremesse. Und der war keineswegs „flüchtig“. Eine halbe Stunde lang nahmen sich E.ON Mitarbeiter Zeit für sie und vermittelten ihr ein durchweg positives Bild vom Unternehmen, das sich bis heute nicht geändert hat. Und die Sache mit der Anonymität? Quatsch: Anonymität hat hier keine Chance. Schnittstellen mit anderen Abteilungen sind an der Tagesordnung und so lernt man stets neue Kollegen und Bereiche kennen.

Weiter zu Evonik nach Essen. Philipp sprach dort mit Alfred Lukasczyk, dem Leiter der Redaktion Personalmarketing. Der ist bereits seit zehn Jahren für Großunternehmen tätig und weiß also wovon er spricht. Schnelle, klare und zügige Entscheidungswege sind hier eine Selbstverständlichkeit – selbst bei polarisierenden Fragen. Und „zügig“ muss Herr Lukasczyk auch sein: Für Ihn geht’s nach New York zum Marathon. Dafür trainiert er täglich im hauseigenen Fitnessstudio von Evonik. Wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg!

Für mich ging‘s zu SAP nach Walldorf. Tobias Essig war mein Ansprechpartner. Er schreibt hier gerade seine Diplomarbeit. Während seinem Studium hat er schon zwei Praktika bei SAP gemacht. Und auch jetzt ist er vom Unternehmen überzeugt: Ein Nachbetreuungsprogramm für Top-Praktikanten bietet ihm zum Beispiel klasse Benefits. Karriere bei SAP heißt Eigeninitiative, Eigenverantwortung und ein offenes internationales Arbeitsumfeld. Und dafür muss man nicht einmal Programmieren können ;)

Ihr seht also, dass Großunternehmen durchaus spannende und abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder bieten. Dass die Personalförderung und Weiterbildung keineswegs vergessen wird, sondern jeder seine Gestaltungsspielräume erweitern kann. Und das im Team. Wir stellen euch diesmal drei Großunternehmen vor. Und wenn ihr noch mehr Infos braucht, dann schickt uns doch einfach eure Fragen.

Eure Eva.

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