Eva & Phil OnTour bei den Top Companies

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Fundament für den Erfolg

Donnerstag, 01. April 2010


icon for podpress  Wie und wann kann ich mich weiterbilden? (Folge 1): Download

Bei unserer Podcast-Tour durch Deutschland haben wir dieses Mal drei Großunternehmen zum Thema Weiterbildung und Personalentwicklung befragt. Ich, Philipp, war bei der E.ON AG und der BASF SE, Eva hat die Ernst & Young GmbH besucht. Alle Unternehmen bieten eine Vielzahl von Seminaren, Weiterbildungsmöglichkeiten und Trainings an. Uns hat vor allem interessiert, wie man daran teilnehmen kann, was die Voraussetzungen dafür sind. Muss ich mich einfach anstrengen, und hoffen, dass ich sozusagen entdeckt werde? Kann ich mich selbst für Maßnahmen bewerben? Oder steht jedem Mitarbeiter quasi pauschal ein bestimmtes Weiterbildungskontingent zu? Und wie kann ich die Weiterbildung in meinen Berufsalltag integrieren? Die Ansätze der drei Unternehmen sind hier tatsächlich unterschiedlich.

Meine erste Station führte mich nach Düsseldorf zur E.ON AG, dort traf ich mich mit Uta Stiene, Personalentwicklerin, Fabienne Klump, Mitarbeiterin der Corporate Learning und Chau Phi, Mitarbeiterin der Leader & Talent Academy. Corporate Learning? E.ON Academy?
Ja, E.ON hat eine eigene Akademie, die Corporate University des Konzerns. Weiterbildungsangebote gibt es über alle Hierarchiestufen und Berufsgruppen hinweg, nicht umsonst ist Bildung ein Teil der Firmenphilosophie von E.ON. Mitarbeiter werden gezielt gefördert. Auch an die zeitliche Integration der Weiterbildung in den Arbeitsalltag ist gedacht - hier gibt es für jeden eine passende Lösung.

Eva war in Eschborn und traf sich dort bei der Ernst & Young GmbH mit Beatrice Egger, Senior Assurance. Beatrice erzählt anhand Ihres eigenen Werdegangs von den Weiterbildungsmöglichkeiten des Unternehmens. Sie stieg nach Ihrem Berufsakademiestudium als Trainee ein, verbrachte schon einige Zeit im Ausland und macht jetzt ein Masterstudium parallel zu Ihrer “normalen” Arbeit. Das funktioniert, weil jeder Einsteiger bei Ernst & Young einen persönlichen Manager zu Seite hat, der bei Gehalts- und Beförderungsrunden argumentiert und dafür sorgt, dass Engagement und Einsatz erkannt und belohnt werden.

Meine zweite Station führte mich nach Ludwigshafen zur BASF SE, wo ich mich mit Esther Schiltz, Referentin Personal and Career Development traf. Dort kam ich genau passend zu den BASF Infotagen an, der Veranstaltung für alle neuen BASF Mitarbeiter. Hier erfährt man alles Wichtige über die BASF, wo der Konzern hinwill, was ihn ausmacht - und natürlich auch alles über Weiterbildungsmöglichkeiten.
Weiterbildung hat generell einen sehr hohen Stellenwert bei der BASF, für Einsteiger bis zur Führungskraft gibt es Seminare, Lernevents und sogar Angebote, die man zusätzlich in seiner Freizeit buchen kann, wie zum Beispiel Sprachkurse. Und das ist noch nicht alles…

Zusammenfassend: Wir sind wirklich beeindruckt, was geboten wird! Weiterbildung geht weit darüber hinaus, sich Wissen und Fähigkeiten als Handwerkszeug für den eigenen aktuellen Job anzueignen. Man kann sich jederzeit besonders engagieren, damit seine Aufstiegschancen forcieren oder auch einfach aus Spaß am Lernen etwas für sich tun.

Euer Philipp

Beifahren oder lieber selber steuern…

Mittwoch, 23. September 2009

icon for podpress  Karrierechancen in Großunternehmen Teil 1: Download

Der Hochschulabschluss ist in der Tasche, jetzt stellst Du die Weichen für Deine berufliche Zukunft. Welches Unternehmen passt zu mir und meinen Ideen? Wo finde ich das für mich beste Traineeprogramm? Wo kann ich sofort Verantwortung übernehmen? Und: will ich das überhaupt, oder liegt es mir besser, erst einmal eine Zeit lang zu Assistieren und meinen Erfahrungsschatz zu erweitern? Wir waren bei drei verschiedenen Unternehmen: Vodafone Deutschland, der Ernst & Young GmbH und bei Roche Diagnostics. Dort haben wir für Euch Young Professionals zu Ihrem Einstieg ins Unternehmen, Ihrer bisherigen Karriere und Ihren Zukunftsperspektiven befragt.
 
Vodafone DeutschlandMein erster Weg führte mich nach Düsseldorf, zur Vodafone Deutschland GmbH. Dort traf ich mich mit Herrn Dr. Benjamin Ballensiefen, Senior Marketing Manager - übrigens trotz Titel und steilem Karrierestart sofort per Du, was ich wirklich sympathisch finde. Womit auch gleich klar war: Vodafone ist ein sehr junges und dynamisches Unternehmen, bei dem definitiv nicht auf das Alter der Mitarbeiter geschaut wird, wenn es darum geht, mehr Verantwortung zu übertragen. Hier zählt Qualifikation und Engagement. Aber das lasst Euch besser im Einzelnen von Benjamin erklären :)
 
Ernst&YoungEva war bei Ernst & Young in Frankfurt am Main und hatte dort ein Gespräch mit Sven Krause, der Manager im Bereich Advisory Services ist, sich also mit Unternehmensbewertungen, Gutachten und Beratungen befasst. Diesen Posten hat er schon nach knapp fünf Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Klar, Karriere ist ihm sehr wichtig. Aber nach seiner Definition. Wie die lautet, und ob daneben noch Zeit fürs Privatleben bleibt, erfahrt ihr im Podcast.
 
RocheMein zweites Interview führte ich in Mannheim bei Roche Diagnostics mit Aleksandra Melke über Ihren Karrierestart. Sie informierte sich nach Ihrer Diplomarbeit zuerst eingehend über die Traineeprogramme verschiedener Unternehmen und fand so für sich heraus, dass bei Roche einfach alles passt. Das hat sich auch bis heute so bestätigt. Sie fühlt sich bestens unterstützt und hat nach drei Jahren schon Ihren ersten Karrieresprung zur Leiterin der Kommissionierung geschafft, genaue Bezeichnung: Head of Workflow Picking. Woher sie beruflich kommt und wohin sie noch möchte, das lasst Euch von Ihr selbst erzählen.
 
Falls Ihr Euch noch nicht sicher seid, ob Ihr Euch auch einen so rasanten Start in Eure Karriere zutraut - seid beruhigt. Alle drei Unternehmen bieten von Anfang an hervorragende Unterstützung. Mit Beginn der Traineestelle stehen Euch persönliche Mentoren zur Seite, die Euch jederzeit Hilfe bieten aber auch Anregungen geben und Kritik üben. So übernehmt Ihr stets die Verantwortung, die Ihr zu tragen fähig und natürlich auch bereit seid. Es ist immer Deine Entscheidung, wie viel Karriere Du wie schnell willst :)

Euer Philipp

Arbeit, Familie, Hobbies, Urlaub

Donnerstag, 07. Mai 2009

icon for podpress  Work-Life-Balance? Teil 2: Download

Oder lieber in anderer Reihenfolge? Urlaub mit der Familie, dort seine Interessen pflegen und ab und an daran denken, dass man auch arbeiten muss? Das hört sich utopisch an, ist aber bei der Ernst & Young AG kein Problem, zumindestens für einige Zeit. Auch die SAP AG bietet viel in Sachen Work-Life-Balance - hier lässt sich Familie, Sport und ein erfülltes Arbeitsleben perfekt unter einen Hut bringen. Und auch für die kleinen Notfälle des Lebens ist bestens vorgesorgt :)

Mit vielen Fragen zum Themenbereich Work-Life-Balance im Gepäck habe ich zuerst Ernst & Young in Eschborn bei Frankfurt besucht. Rede und Antwort stand mir dort Frau Menzerath, Managerin für Human Resources. Sie gibt offen zu: bei Ernst & Young muss viel und auf hohem Niveau gearbeitet werden. Doch damit sich alle in Ihrem Berufsleben wohl fühlen und die Anforderungen erfüllen können, wird viel zurück gegeben. Ob flexible Arbeitszeiten, Teilzeitstellen, Kinderbetreuung vor Ort, Tagesmütter-Notfallservice oder Sabbatical - im Unternehmen wird immer dafür gesorgt, individuelle Lösungen zu finden. Und warum es bei Ernst & Young “Life-Balance” heißt, hört ihr in diesem Beitrag.

Meine nächste Station war die SAP AG in Walldorf. Dort traf ich zum zweiten Mal auf Frau Margit Herrler (Senior Recruitment Consultant) und sie bot mir gleich zu Beginn unseres Gesprächs das “Du” an. Genauso freundlich und offen geht es bei SAP auch in anderen Bereichen zu. Dort beginnt die Work-Life-Balance schon morgens zu Hause vor dem Kleiderschrank, denn es gibt keinen strengen Dresscode. Businessoutfit ist nur bei Kundenkontakt angesagt, aber das versteht sich schließlich von selbst. Flexible und individuelle Arbeitszeitmodelle, ein hauseigenes Fitness-Studio, ein eigener Golfplatz, gratis Kantinenessen und sogar ein Eltern-Kind Büro lassen keine Wünsche offen. Ob Ihr auch Haustiere mitbringen dürft? Schaut rein…

Wie Ihr seht, haben sich Großunternehmen längst auf die privaten Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter eingestellt - und das nicht zu knapp. Egal, ob Ihr einfach mal einige Monate durch die Welt reisen möchtet, um Euren Horizont zu erweitern oder gleich eine Familie gründen wollt, fragt nach einem Sabbatical, nach Kinderbetreuung, nach Teilzeitmodellen oder nach Elternzeit - und letztere wird ganz explizit auch für Väter angeboten.

Eure Eva

Wohin mit den Kleinen? Die K-Frage…

Montag, 06. April 2009

icon for podpress  Work-Life-Balance? Teil 1: Download

Leider muss man sich auch heute immer noch die Frage stellen, ob die Karriere oder doch lieber Kinder wichtiger sind. Dass man diese Entscheidung nicht einfach so treffen kann, ist klar. Und deshalb haben viele Unternehmen vorgesorgt und bieten hauseigene Kinderbetreuung. Natürlich ist das auch ein wenig eigennützig. Wer will schon gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an den Wickeltisch verlieren? Also haben wir, wie schon vor einiger angekündigt, die Kinderkrippen der Unternehmen Ernst&Young und Fraport besucht. Um es vorweg zu nehmen: es war warmherzig, familiär, unkompliziert - und sehr  laut ;)

Philipp besuchte eine Frankfurter Kinderkrippe, die für mehrere Unternehmen bereitsteht, darunter auch für die Fraport AG. Dort traf er sich mit Kasia Madiejko, der stellvertretenden Leiterin der Kinder-Arche. Mit Ihr sprach er über die Besonderheiten der Arche, warum sich Kinder dort besonders wohl fühlen, warum Eltern Ihre Kinder dort gut und vor allem ganztags untergebracht wissen und was ein schwarzer Rabe im Kindergarten zu suchen hat. Nur eine Frage blieb offen… aber schaut selbst hinein, worum es ging.

Für mich ging es in die Kinderkrippe von Ernst & Young in Eschborn bei Frankfurt zur Verabredung mit  Frau Wagner, Senior Managerin in der Transaktionsberatung, und ihrer kleinen Tochter Anna, die gerade einmal 10 Monate alt ist. Sicher interessiert es Euch, wie es sich so lebt als “doppeltbelastetes Karriere-Elternteil” - und wie diese Entscheidung im Unternehmen aufgenommen wird. Es gehört einiges an Organisationstalent dazu, den Alltag mit Kleinkind zu meistern. Aber Ernst & Young bietet hervorragende Unterstützung dabei, genehmigt zum Beispiel Teilzeitarbeit auch in höherqualifizierten Positionen. Und auch die Kollegen helfen mit. Den wichtigsten Tipp gibt Frau Wagner selbst - hört es Euch an :)

Mein Fazit lautet: Kind und Karriere, oder lieber Kind und ein erfüllter, spannender Job, sind durchaus miteinander vereinbar. Allerdings muss man den ersten Schritt machen und sich trauen zu fragen, was im Unternehmen möglich ist, seinen Alltag neu durchorganisieren und auch Hilfe von Kollegen annehmen können.

Eure Eva

Wir fragen wieder für euch nach zum Thema Stellensuche

Freitag, 17. Oktober 2008

icon for podpress  Jobstairs Podcast Folge 2: Download

Dieses Mal bin ich Mitten in Essen bei Evonik. Dort erwarten mich am Ende eines langen Ganges die Praktikantin Daria und die Personalreferentin Anne-Katrin Kirchner. Daria hat ihren Lebenslauf bei JobStairs hochgeladen und tatsächlich so ihren Praktikumsplatz bei Evonik gefunden. Das hört sich doch gut an. Natürlich frage ich auch noch ganz genau nach, wie interessant ihr Praktikum ist. Daria lässt sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Das Praktikum scheint ihr echt zu gefallen. Die Personalreferentin ist telefonische Ansprechpartnerin für Studenten. Bei ihr rufen doch wirklich Jobsuchende an, die gerade an den lautesten Orten unterwegs sind.

Also wenn ihr auf einem Musik-Festival seid oder auf dem Bahnhof, während ein Zug einfährt, solltet ihr nicht gerade anrufen – das hinterlässt keinen so guten Eindruck.

Eva befragt in Eschborn bei Frankfurt zwei junge Mitarbeiter bei Ernst & Young, Ying Sun und Clemens Merk. Schon beeindruckend, die Eingangshalle im Eschborn Plaza.

Frau Sun hat Wirtschaftsinformatik studiert mit den Schwerpunkten Finanzierung und Logistik. Hier ihre Hauptkriterien bei der Jobsuche: Karrieremöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und Teamgeist. Herr Merk hatte ganz besondere Kriterien. Er wollte in die Wirtschaftsprüfung gehen und dort auch Berufsexamen machen. Was das im Einzelnen bedeutet, weiß ich nicht genau, aber wenn ihr z. B. wie Clemens BWL studiert habt, seid ihr da vermutlich schlauer als ich. Da Clemens in den USA studiert hat und zunächst noch seine HGB-Kenntnisse ausbauen wollte, ist er als Trainee eingestiegen. Aber schaut euch unseren Film doch am besten selbst an.

Euer Philipp

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