Eva & Phil OnTour bei den Top Companies

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Arbeit, Familie, Hobbies, Urlaub

Donnerstag, 07. Mai 2009


icon for podpress  Work-Life-Balance? Teil 2: Download

Oder lieber in anderer Reihenfolge? Urlaub mit der Familie, dort seine Interessen pflegen und ab und an daran denken, dass man auch arbeiten muss? Das hört sich utopisch an, ist aber bei der Ernst & Young AG kein Problem, zumindestens für einige Zeit. Auch die SAP AG bietet viel in Sachen Work-Life-Balance - hier lässt sich Familie, Sport und ein erfülltes Arbeitsleben perfekt unter einen Hut bringen. Und auch für die kleinen Notfälle des Lebens ist bestens vorgesorgt :)

Mit vielen Fragen zum Themenbereich Work-Life-Balance im Gepäck habe ich zuerst Ernst & Young in Eschborn bei Frankfurt besucht. Rede und Antwort stand mir dort Frau Menzerath, Managerin für Human Resources. Sie gibt offen zu: bei Ernst & Young muss viel und auf hohem Niveau gearbeitet werden. Doch damit sich alle in Ihrem Berufsleben wohl fühlen und die Anforderungen erfüllen können, wird viel zurück gegeben. Ob flexible Arbeitszeiten, Teilzeitstellen, Kinderbetreuung vor Ort, Tagesmütter-Notfallservice oder Sabbatical - im Unternehmen wird immer dafür gesorgt, individuelle Lösungen zu finden. Und warum es bei Ernst & Young “Life-Balance” heißt, hört ihr in diesem Beitrag.

Meine nächste Station war die SAP AG in Walldorf. Dort traf ich zum zweiten Mal auf Frau Margit Herrler (Senior Recruitment Consultant) und sie bot mir gleich zu Beginn unseres Gesprächs das “Du” an. Genauso freundlich und offen geht es bei SAP auch in anderen Bereichen zu. Dort beginnt die Work-Life-Balance schon morgens zu Hause vor dem Kleiderschrank, denn es gibt keinen strengen Dresscode. Businessoutfit ist nur bei Kundenkontakt angesagt, aber das versteht sich schließlich von selbst. Flexible und individuelle Arbeitszeitmodelle, ein hauseigenes Fitness-Studio, ein eigener Golfplatz, gratis Kantinenessen und sogar ein Eltern-Kind Büro lassen keine Wünsche offen. Ob Ihr auch Haustiere mitbringen dürft? Schaut rein…

Wie Ihr seht, haben sich Großunternehmen längst auf die privaten Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter eingestellt - und das nicht zu knapp. Egal, ob Ihr einfach mal einige Monate durch die Welt reisen möchtet, um Euren Horizont zu erweitern oder gleich eine Familie gründen wollt, fragt nach einem Sabbatical, nach Kinderbetreuung, nach Teilzeitmodellen oder nach Elternzeit - und letztere wird ganz explizit auch für Väter angeboten.

Eure Eva

Weltweite Karrierechancen gefällig? Perspektiven in Großunternehmen.

Mittwoch, 11. März 2009

icon for podpress  Podcast Video: Download

Ich habe ja schon bei meinen letzten Besuchen in Großunternehmen festgestellt, dass meine Bedenken vollkommen unbegründet waren. Nichts mit Anonymität und starren Tätigkeitsfeldern. Im Gegenteil… Tja, und deshalb habe ich mich auch diesmal wieder auf den Weg zu Großunternehmen gemacht. Schließlich will ich es genau wissen.

Los ging’s bei der SAP AG in Walldorf. Margit Herrler empfing mich dort. Sie ist hier seit fünf Jahren als HR Senior Recruitment Consultant tätig. Vorher war sie in einem mittelständischen Unternehmen. Der Wechsel eine große Umstellung?Nein. Im Gegenteil: Seitdem Frau Herrler bei SAP arbeitet, hat sie mehr Eigenverantwortung und alles ist viel dynamischer. Zusätzlich hat sie nun auch maßgeblichen Einfluss auf die komplette Produktpalette von SAP. Wie und warum? Das erfahrt ihr in unserem Podcast.

Weiter ging‘s nach München. Zur BMW Group. Mein Gedanke: BMW gleich Auto. Was macht da also eine Chemikerin? Gute Frage. Die habe ich auch Dr. Christin Birg gestellt. Sie ist eigentlich Chemikerin und ist nun für Elektrik und Elektronikentwicklungsprozesse zuständig. Immer noch nichts mit Chemie… Aber weit gefehlt: Chemie ist auch in der Automobilindustrie beinahe überall. Ich sage nur Klebetechnologie. Denn irgendwie müssen die Fensterscheiben ja auch am Auto bleiben ;)

Ja, und dann habe ich noch einen Kollegen von Frau Birg getroffen: Kaloyan Boshnakov. Er hat als Praktikant bei BMW angefangen. Dann hier seine Diplomarbeit geschrieben und ist nun fürs Controlling in der Fahrzeugtechnik zuständig. Anfangs konnte er als Prozessentwickler bei BMW seine Ideen hinsichtlich der Gestaltung und Koordination von Abläufen einbringen. Und nun, dank des internen Stellenmarktes bei BMW, ist er fürs Controlling zuständig. Mit konsequenter Bereitschaft sich weiterzuentwickeln und Neues kennenzulernen, hat er schon mehrere Bereiche bei BMW kennengelernt. Also, nichts mit „festbestimmten“ Tätigkeitsfeldern.

Ihr seht, mit Eigeninitiative kann man es weit bringen – sowohl bei SAP als auch bei BMW. Es gibt nicht nur unzählige Möglichkeiten innerhalb eines Unternehmens weltweit eingesetzt zu werden, sondern ihr habt auch x Chancen, euch dort beruflich weiterzuentwickeln. Wie genau seht ihr in unserem Podcast. Und wenn ihr noch Fragen habt – wie immer einfach an uns. Wir kümmern uns drum.

Eure Eva.

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